Outback Teil 5: West MacDonnell Ranges
Die west McDonnell Ranges ertsrecken sich westlich von Alice Springs und ein Tagesausflug ermöglicht es die meisten der Sehenswürdigkeiten zu erfassen. Nah zu Alice ist Standley Chasm, eine nur 9 m breite Kluft mit 90 m hohen Wänden zu beiden Seiten. Hier war es sehr touristisch und wir sind weiter zum Ellie Creek Waterhole gefahren. Das Wasser dort war so angenehm dass ich kurzerhand reingesprungen bin. Das natürlich in australischer Manier mit Hut, Magda hat dabei ien paar schöne Photos gemacht.
Der nächste Halt auf dem weg zum Glen Helen Resort waren die Ocker Halden. Hier wird Sandstein von den Aboriginees abgebaut, um Ocker herzustellen. Dies wird dann benutzt um ihre Haut zu bemalen für zeremonielle Zwecke. Die Farben der Sandsteine rühren von unterschiedlicher Konzentration von Eisen im Gestein her. Je mehr Eisen desto mehr erscheint es rot.
Am westlichen Ende des Ranges ist das wohl eigentliche Highlight des Nationalparks. Der Ormiston Gorge (Gorge für enges Tal) ist ein gutes Wandergebiet mit einem permanenten Wasserloch, das zu bei unserer Ankunft gut gefüllt war von dem vorherigen Regen. Daher hatten wir nicht nur eine gute Aussicht sondern auch etwas Abenteuer beim Überqueren des Billabong (billabong ist aboriginee für Wasserloch). Das hat allen viel Spass gemacht.
Auf dem Weg nach Hause fuhren wir einen Umweg vorbei an Gosse Bluff, ein 140 Millionen Jahre alter Meteoriten Karter, welche heute immer noch stolze 5 km Durchmesser aufweist. Eine 4WD Strasse führt in das ebene Innere des Kraters.
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